„ schade, dass man einen wein nicht streicheln kann“

eine literarisch – musikalische weinprobe



drei figuren begeben sich lesend, singend und mit (nicht immer alltäglichen) instrumenten im gepäck, gemeinsam mit den zuschauern  auf eine lyrische und musikalische reise durch die welt des weines und entdecken dabei, dass im wein nicht nur die wahrheit liegt, sondern manchmal gar das leben schlechthin.


wein, der saft des lebens, hat zu allen zeiten dichter, musiker und maler befruchtet, berauscht; aber nicht selten auch abstürzen lassen. wein steht dabei als metapher und spiegelbild für liebe, lust und rausch, werden  und vergehen, aber auch für offenbarungen des göttlichen. im spiel der drei figuren begegnen sich werke der dichter eduard mörike, justinus kerner, gottfried keller, nikolaus lenau und anderen.                                              

 

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